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Was man so hört ... 
Es geschieht immer mal wieder, dass ein Presseartikel Aufstellungen in Bausch und Bogen verdammt.
Was ist da dran?
Wenn sie von sorgfältigen, ausgebildeten AufstellerInnen durchgeführt werden, sind Aufstellungen nicht gefährlich, aber wirkungsvoll. Deshalb gebe ich Ihnen hier einige Hinweise zur richtigen Handhabung:
- Melden Sie sich nur an, wenn Sie selbst das wollen. Lassen Sie sich nicht von jemandem zu einer Aufstellung überreden.
- Informieren Sie vor Ihrer Teilnahme die LeiterIn aufrichtig über eventuell vorliegende körperliche und seelische Einschränkungen Ihrer normalen Belastbarkeit, um einer Überforderung vorzubeugen. Gegebenenfalls kann Ihre Therapeutin, Ihr Arzt mit dabei sein.
- Ich bitte Sie auch, während der Aufstellung auftretende Zustände extremer Anspannung oder körperlichen Unwohlseins sofort mitzuteilen.
- Wer A sagt, muss nicht B sagen:
Lassen Sie es die AufstellungsleiterIn wissen, falls Sie merken, dass es Ihnen während Ihrer Aufstellung zu viel wird.
Sollten Sie mit dem, was die Aufstellung in Ihnen angestoßen hat, nicht zurecht kommen, so bitte ich Sie, dann sofort telefonisch einen Termin mit mir oder Ihrem Therapeuten auszumachen, damit man gemeinsam herausfindet, woran es liegt und wie Sie unterstützt werden können.
Ich freue mich, wenn Sie mir etwa zwei Monate nach der Aufstellung schriftlich oder per E-Mail ein Feedback geben. Darin wüsste ich gerne, wie es Ihnen in ihrer subjektiven Erfahrung inzwischen geht, ob sich hinsichtlich Ihres Anliegens etwas geändert hat und ob/wie die Aufstellung in Ihre eventuell laufenden Therapie- oder Coaching-Prozesse integriert wurde 
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